Welche Funktionen hat die KI-Bildgenerierung für Mode?
Dahinter steht ein Gedanke: Ein Artikel wird einmal fotografiert, und daraus entsteht alles, was Shop, B2B-Katalog und Marktplatz brauchen. Du entscheidest pro Artikel, welche Motive du willst, und bezahlst nur diese Bilder.
| Motiv | Was es zeigt | Typischer Einsatz |
|---|---|---|
| KI-Model-Fotos | Ganzkörper, Anschnitt und Detail, vorne und hinten | Hauptbild, Passform |
| Ghost Mannequin | Artikel in Form, ohne Person und Puppe, vorne und hinten | Kategorieseiten, Marktplätze |
| Flatlay | liegend von oben, sauber gelegt, vorne und hinten | Shirts, Strick, Social Media |
| Detail und Material-Makro | Stoff, Nähte, Knöpfe, Etiketten | Qualität sichtbar machen |
| Editorial und Mood | stehend, sitzend oder lässig im Editorial-Set | letztes Bild, Newsletter, Lookbook |
| Produktvideo | kurzer Clip aus einem Model-Bild | Produktseite, Social Media |
Ein Upload, ein Look: warum alle Motive zusammenpassen
Alle Motive eines Artikels entstehen aus denselben Fotos, mit demselben Model, demselben Studio-Set und demselben Licht. Für die Mood-Bilder wählst du getrennt ein Editorial-Set. So bleiben die Produktbilder ruhig, und die Mood-Bilder bekommen Atmosphäre. In der Bibliothek stehen dafür 136 Models und 13 Sets zur Auswahl.
Model, Set, Outfit und Motive speicherst du als Vorgabe. Der nächste Artikel startet damit, auch wenn er erst Wochen später ins Haus kommt. Die Nachlieferung sieht im Shop dann aus wie die erste Lieferung.
Farbvarianten und ganze Kollektionen
Kommt ein Artikel in mehreren Farben, lädst du pro Farbe Fotos hoch. Das Studio erstellt alle Farben mit gleichem Model, gleicher Pose und gleichem Licht. Kunden vergleichen Farben direkt auf der Produktseite, und unterschiedliche Lichtstimmungen führen schnell zu Retouren wegen falscher Farbe.
Im Kollektionsmodus legst du Artikel für Artikel mit 1-3 Fotos und Artikelnummer an und startest alle zusammen. Die Arbeit läuft im Hintergrund weiter, auch wenn du den Browser schließt. In der Warteschlange siehst du jeden Artikel und jedes Motiv live.
Was das Studio aus deinen Fotos erkennt
Die erkannte Länge siehst du im Upload und kannst sie mit einem Klick korrigieren. Das erste Model-Bild jedes Artikels wird automatisch geprüft. Jedes Bild kannst du einzeln neu erzeugen und dabei beschreiben, was sich ändern soll.
- Artikelart und Schnitt, zum Beispiel Wide Leg, Barrel oder Hemdjacke
- Farbe und Material
- Länge, gemessen am Foto im Verhältnis zu Knie und Knöchel
- Logos, Etiketten, Nieten und Stickereien
- Rückseite und Details aus dem zweiten und dritten Foto
Vom Bildset in den Shop
- Formate 3:4, 2:3, 4:5 und 1:1 mit 2048 Pixeln an der langen Seite, optional in 4K
- Download als ZIP mit JPG oder PNG, die Artikelnummer wird zum Dateinamen
- Direkte Übergabe an Shopify, Shopware und STYLEPOT ORDER
- Offene API und Webhooks für ERP, PIM oder eigene Systeme
- SEO-Titel, Beschreibung und Alt-Texte zu jedem Bildset
Wo die Grenzen liegen
Die KI-Bildgenerierung ist stark bei Stoffen, Schnitten und einheitlichen Serien. Stark reflektierende Materialien und sehr kleine Details wie feine Schrift brauchen einen genaueren Blick. Prüfe jedes Bild vor der Veröffentlichung. Wir empfehlen außerdem, KI-Bilder im Shop zu kennzeichnen. Was der EU AI Act dazu sagt, liest du in unserem Ratgeber.










