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So funktioniert’s

KI-Produktfotos erstellen: vom Handyfoto zum Bildset in drei Schritten.

So erstellst du KI-Produktfotos: Du lädst 2-3 Handyfotos eines Artikels hoch, wählst Model, Studio-Set und Motive und startest. STYLEPOT STUDIO erkennt Artikel, Farbe, Material, Länge und Branding, erstellt das Bildset in wenigen Minuten und legt es mit SEO-Texten in deiner Historie ab.

So funktioniert’s · Ganzkörper vorneSo funktioniert’s · Ganzkörper RückenSo funktioniert’s · Anschnitt vorneSo funktioniert’s · Ghost Mannequin vorne
Beispiel

Ein Beispiel von Anfang bis Ende.

Vorher: Handyfotos
Handyfoto: So funktioniert’s
So funktioniert’s · Ganzkörper vorne
Ganzkörper vorne
So funktioniert’s · Ganzkörper Rücken
Ganzkörper Rücken
So funktioniert’s · Anschnitt vorne
Anschnitt vorne
So funktioniert’s · Ghost Mannequin vorne
Ghost Mannequin vorne

KI-Produktfotos erstellen: der Ablauf im Detail

Im Kern sind es drei Schritte. Im Alltag sieht der Weg eines Artikels vom Lager bis in den Shop so aus:

  1. Konto anlegen. Neue Konten bekommen 20 € Startguthaben, ohne Abo.
  2. Artikel vorbereiten: glätten, Etiketten sichtbar machen, Knöpfe so schließen, wie der Artikel getragen wird.
  3. Drei Handyfotos machen: vorne, hinten und ein Detail.
  4. Hochladen und die Erkennung prüfen. Das Studio zeigt Artikelart, Farbe, Material und Länge an, du korrigierst bei Bedarf.
  5. Model, Studio-Set und auf Wunsch ein Editorial-Set wählen.
  6. Motive auswählen und den Preis ansehen, bevor du startest.
  7. Bildset prüfen und einzelne Bilder bei Bedarf neu erzeugen lassen.
  8. Herunterladen oder an Shopify, Shopware oder STYLEPOT ORDER übertragen.

Tipps für die Handyfotos

Eine teure Kamera brauchst du nicht. Ein aktuelles Smartphone genügt, wenn ein paar Dinge stimmen. Je besser die Vorlage, desto weniger musst du später nachbessern.

  • Tageslicht am Fenster, keine direkte Sonne
  • Kein Blitz, er verfälscht Farben und macht harte Schatten
  • Der ganze Artikel ist zu sehen, keine abgeschnittenen Hosenbeine
  • Scharf stellen statt zoomen, kein Filter, kein Beauty-Modus
  • Etikett, Knopf oder Stoff füllt das Detailfoto

Ob liegend, hängend oder getragen, entscheidest du. Getragen zeigt die Länge am besten, bei Hosen und Shorts lohnt sich das. Liegend geht am schnellsten, etwa wenn du an einem Nachmittag die ganze Musterkollektion durchfotografierst. Der Hintergrund ist egal, ein ruhiger Hintergrund hilft aber bei der Erkennung.

Was das Studio prüft

Schon beim Upload liest das Studio aus deinen Fotos, was später im Bild stimmen muss, und zeigt es dir zur Kontrolle.

  • Artikelart und Schnitt, zum Beispiel Wide-Leg-Jeans oder Hemdjacke
  • Farbe und Material
  • Länge, gemessen am Foto im Verhältnis zu Knie und Knöchel
  • Logos, Etiketten, Nieten und Stickereien
  • Rückseite und Details aus dem zweiten und dritten Foto

Diese Angaben gehen als feste Vorgabe in jedes Bild. Nach dem Erstellen wird das erste Model-Bild jedes Artikels automatisch geprüft, und das Studio prüft die Farbe. Sollte ein Bild neu erzeugt werden, zeigt es dir das. Die letzte Kontrolle liegt bei dir. Schau dir jedes Bild an, vor allem bei stark reflektierenden Materialien und sehr kleinen Details wie feiner Schrift.

Wie lange dauert es?

Ein Bildset ist in der Regel nach wenigen Minuten fertig. Große Kollektionen laufen auf dem Server im Hintergrund weiter, auch wenn du den Browser schließt. In der Warteschlange verfolgst du jeden Artikel und jedes Motiv live, fertige Bildsets landen in deiner Historie.

Für eine Marke heißt das: Das Musterteil kommt morgens an, wird fotografiert und kann am selben Tag im B2B-Shop oder im Linesheet für die Vororder stehen.

Download und Formate

Pro Artikel sind bis zu 46 Motive möglich. Jedes Bildset gibt es als ZIP mit JPG oder PNG, optional in 4K, und die Artikelnummer wird zum Dateinamen. Alternativ überträgst du die Bilder direkt an Shopify, Shopware oder STYLEPOT ORDER oder holst sie per API ab. Zu jedem Bildset lässt du SEO-Titel, Beschreibung und Alt-Texte erstellen. Andere Formate kannst du später zusätzlich herunterladen.

FormatTypisch fürGröße
3:4Modeshops, Kategorieseiten1536 × 2048 px
4:5Social Media, manche Shops1632 × 2048 px
1:1Marktplätze, Shopsystem-Standard2048 × 2048 px
2:3schmale Raster, Lookbooks1360 × 2048 px

Bevor die Bilder online gehen

Wir empfehlen, KI-Bilder im Shop zu kennzeichnen, zum Beispiel mit einem Satz im Footer oder auf der Produktseite. Marktplätze haben eigene Bildrichtlinien, teils auch für KI-Bilder. Prüfe die aktuellen Vorgaben, bevor du hochlädst.

Die drei Schritte

  1. Handyfotos hochladen

    Vorne, hinten und ein Detail, zum Beispiel Etikett oder Stoff. Liegend, hängend oder getragen, der Hintergrund ist egal. Das Studio erkennt Artikelart, Farbe, Material, Länge und Logos und zeigt dir das Ergebnis zur Kontrolle.

  2. Model, Set und Motive wählen

    Wähle ein Model, ein Studio-Set für die Produktbilder und auf Wunsch ein Editorial-Set für Mood-Bilder. Dann die Motive: Model, Ghost Mannequin, Flatlay, Detail, Mood. Deine Auswahl wird für den nächsten Artikel vorbelegt.

  3. Erstellen und herunterladen

    Vor dem Start siehst du den Preis. Nach wenigen Minuten ist das Bildset fertig. Du lädst es als ZIP im passenden Format herunter oder überträgst es an deinen Shop.

FAQ

Häufige Fragen

Brauche ich eine gute Kamera?

Nein, ein aktuelles Smartphone genügt für gute KI-Produktfotos. Wichtiger als die Kamera sind Tageslicht ohne Blitz, ein scharfes Bild und dass der ganze Artikel zu sehen ist. Für das Detailfoto gehst du nah an Etikett oder Stoff heran, statt zu zoomen. Filter und Beauty-Modus schaltest du aus, damit die Farbe stimmt.

Kann ich ein Bild neu erzeugen lassen?

Ja, jedes Bild kannst du einzeln neu erzeugen lassen und dabei beschreiben, was sich ändern soll. Das restliche Bildset bleibt dabei unverändert. Sinnvoll ist das zum Beispiel, wenn ein kleines Detail wie eine Knopfleiste oder eine feine Schrift nicht genau stimmt oder wenn bei glänzenden Materialien eine Spiegelung stört.

Was passiert, wenn ich den Browser schließe?

Nichts, deine Bildsets laufen auf dem Server weiter und erscheinen fertig in deiner Historie. Das gilt auch für große Kollektionen mit vielen Artikeln. Wenn du wieder ins Studio kommst, siehst du in der Warteschlange, welche Artikel und Motive noch laufen und welche schon fertig sind. Du musst also nicht vor dem Bildschirm warten.

Wie lange dauert ein Bildset?

Ein Bildset ist in der Regel nach wenigen Minuten fertig. Startest du eine ganze Kollektion im Kollektionsmodus, arbeitet das Studio die Artikel im Hintergrund ab. Den Fortschritt verfolgst du live in der Warteschlange, Artikel für Artikel und Motiv für Motiv. Fertige Bildsets erscheinen in deiner Historie, von dort lädst du sie herunter.

Muss der Hintergrund weiß sein?

Nein, der Hintergrund deiner Handyfotos ist egal, weil das Studio ihn durch das gewählte Studio-Set ersetzt. Du kannst auf dem Lagerboden, am Bügel an der Tür oder auf dem Packtisch fotografieren. Ein ruhiger Hintergrund ohne viele andere Gegenstände hilft aber bei der Erkennung von Artikel, Farbe und Länge.

In welchen Formaten kann ich herunterladen?

Du lädst jedes Bildset als ZIP in den Formaten 3:4, 2:3, 4:5 oder 1:1 herunter, als JPG oder PNG und optional in 4K. Die lange Seite hat 2048 Pixel, genug für die Zoom-Funktion im Shop. Statt ZIP kannst du die Bilder auch direkt an Shopify, Shopware oder STYLEPOT ORDER übertragen.

Was kostet das Erstellen?

Du zahlst ab 0,90 € netto pro fertigem Bild aus deinem Guthaben, ohne Abo und ohne Mindestmenge. Vor jedem Start zeigt dir das Studio den Preis für die gewählten Motive, abgezogen wird nur, was fertig wird. Optionen wie 4K oder Produktvideos können mehr kosten. Neue Konten bekommen 20 € Startguthaben zum Ausprobieren.

Dein nächstes Produktshooting beginnt mit dem Handy.

Konto anlegen, Artikel hochladen, Bildset herunterladen. 20 € Startguthaben sind schon drauf.

Alle Personen und Produktbilder auf dieser Website sind mit STYLEPOT STUDIO KI-generiert.

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